Schauspiel

 

 

Princess Pari

t.h.e.a.t.r.e_in_b.e.t.w.e.e.n

 

BERLIN - SEOUL

Eine TheaterRecherche zum koreanischen Ursprungsmythos der ersten Schamanin “Princess Pari”.
Ein Encounter mit genuin weiblichen Themen von transkultureller Aktualität.
Ein Encounter zwischen jeweils 4 Schauspielerinnen aus Seoul (Korea) und Berlin.
Ein Encounter mit dem Mythos der Prinzessin Pari, die als Kind vom Vater verstoßen, dieses Trauma überwindet, indem sie in der „Unterwelt” zur ersten Schamanin initiiert wird. Der Beruf der Schamanin, als kreativ-performatives Medium der Götter und Geister, in Analogie zur Schauspielerin, die sich zum Medium ihrer Rolle macht, eine nichtmaterielle Persönlichkeit „verkörpernd”. Beides Praktiken, die Ästhetisches und Therapeutisches miteinander verbinden, die „verstorbene” Seele aus der „Unterwelt” zu holen.
Acting in the topography of human mind between performing arts and Korean shamanism.

 

Idee und Konzeption: Soogi Kang, Dietmar Lenz

Mitwirkende: Carola von Grot, Alexandra Höckenschnieder,
Young-Nam Jang, Ae-Ran Lee, Jee-Ha Lee,
Hee-Jung Song, Lale Weisshaar

 

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Antigone

| Antigone - Fotogallery |

"Durstiger Staub"

F.R.A.G.M.E.N.T.E.

nach Sophokles

Zwei Schauspielerinnen/Tänzerinnen treten in eine  Art Labor : 
Annäherungen an dieses  dramatische Urgestein, an diese Matrix des Verhältnisses von Weiblichkeit und Männlichkeit, von Mensch und Heiliges, von Subjekt und Macht.

ANTIGONE : der Mensch im Widerstand  :  “elle existe dans le contre”.

Eine Art Versuchsanordnung: sich in die Figuren, Konflikte, Affekte und Dynamiken des Spiels der Antigone  ein-zu-finden. Versuche der Dekonstruktion dieses kathartischen Spiels.  Im De-collagieren entdecken von Allusionen, Transparenzen, diversity.  Sie probieren sich aus in der Auflehnung, in der “frostigen Umarmung” von Mann und Frau, im  Schwester-/Staatsmann-/ Geliebter-/Seher- und tragische Heldin-Sein. Sie suchen den Raum zwischen den Bedeutungen, zwischen den Figuren zu öffnen : das, was vor dem Wort ist, zwischen Wort und Gebärde, zwischen Mutter- und Fremdsprache, zwischen dem weiblichen Körper und dem Raum.

“... von der Muttersprache fort zu wandern bedeutet, den Geist zu entfremden von jeder Idee einer Allmacht des Wortes ...”
Massimo Cacciari

_Spiel: Soogi Kang, Zula Lemes
_Inszenierung: Dietmar Lenz

“Sich verwandeln in unbedrohbaren Staub” 

Heiner Müller

   
 
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Hoe Shim _"im klang"

| Hoe Shim- Fotogallery |

bio_grafic_scenic_per_formance

elements for life
Korea - Deutschland
„hoe_shim___im klang“ spürt die Klänge zweier Kulturen in mir als Frau, Mutter und Künstlerin auf, fragt nach den Klängen weiblicher Spiritualität „ in a global world of techno-science“.

In meiner Kindheit war ich umgeben von buddhistischen, wie schamanistischen Gesängen und Geschichten meiner Mütter und Großmütter, die in mir klingen.
In einer bio_grafic_szenic_Performance werden Erzählungen aus meinem Leben, Träume, Gedichte und mythische Erzählungen mit rituell-spirituellen Gesängen, Musik und Tänzen aus Korea verknüpft. Who am I - in diesem Klang des Gestern im Heute, in diesem Klang zweier_vieler Kulturen?
__Gesang_Spiel_Tanz : Soogi Kang
__Spiel : Bettina Mainz _ Maria Gonzalez
__Regie_Percussion : Dietmar Lenz
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